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Zu Deinem Awardprogramm gehört natürlich auch eine Awardgrafik oder vielmehr sogar mindestens drei Grafiken, je nachdem wie Du Dich entschieden hast, in welchen Kategorien Du eine Auszeichnung verleihen möchtest, ob nun mit Sternen oder Perlen, oder wie die meisten einfach in Gold, Silber und Bronze.
Die Awardgrafik ist eigentlich das Aushängeschild Deines Awardprogramms. Sie ist es, die den ersten Blick des Betrachters auf sich zieht und in nicht wenigen Fällen sogar darüber entscheidet, ob sich jemand bei Dir um einen dieser Awards zu bewirbt!
Es gibt keine Regel, wie eine solche Grafik aussehen sollte, jedoch wirkt sie am ehesten, wenn sie zum Layout und Design Deiner Homepage bzw. Deines Awardprogramms passt.
Drei Dinge gibt es trotzdem zu erwähnen, was Du bei der Erstellung Deiner Awardgrafik beachten solltest:
Die Größe des Awards:
Eigentlich ist die Größe einer Awardgrafik nebensächlich, auch die Frage, ob die Grafik schlicht oder glitzern darf, ist eher eine Frage des persönlichen Geschmacks und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
Wenn man allerdings vom Sinn und Zweck der Awardvergabe ausgeht und den Standpunkt vertritt, dass Award - Grafik und Laudatio zusammen eine Einheit bilden, wobei der Laudatio die wichtigere Bedeutung zu kommt, dann wird man verstehen, dass sich in den Webgemeinde eher die schlichten und kleinen Awardgrafiken durchgesetzt haben! Aussagen zur maximalen Größe der Awards gibt es viele, die meisten sprechen von einer Größe von 200 x 200 Pixel, viele auch von max. 150 x 150 Pixel. Dabei müssen die Awards natürlich nicht quadratisch sein. Aber scheinbar setzt sich der Trend zu "kleiner ist feiner" durch, wobei eine etwas größere Grafik auch nicht schlimm oder verkehrt ist.
Ladezeit der Awardgrafik:
Auch dieser Punkt spricht eher für schlichtere und kleinere Awardgrafiken. Man spricht in diesem Zusammenhang von dem Gewicht einer Grafik: je kleiner desto weniger Gewicht. In der Größe von bis zu 200x200 Pixel bietet sich das Speichern als .gif-Datei eher an als .jpg Datei, insbesondere dann, wenn die Grafik etwas aufwendiger gestaltet ist. Einen Nachteil haben aber als .gif gespeicherte Grafiken: ihre Farbverläufe und Schrifteffekte kommen nicht so gut zum Tragen, da die Farbtiefe sehr begrenzt ist.
Beschriftung der Awardgrafik:
Sehr umstritten ist, ob man seine eigene URL auf die Awardgrafik schreiben oder es besser sein lassen sollte.
Die eine Seite argumentiert: Ein Award soll eine Auszeichnung und Würdigung für eine besonders schöne Seite sein und nicht als Werbemittel für die eigene Webseite dienen und somit "missbraucht" werden und möchte eine URL des Awardverleihers nicht auf der Grafik sehen.
Die andere Seite argumentiert: Ein Award ist eine Auszeichnung und Würdigung für eine besonders schöne Seite - aber warum soll der Betrachter nicht wissen, woher diese Auszeichnung und dieser Award gekommen ist? Wie kann der Betrachter wissen, ob dieser dort abgebildete Award ein wirklich gewonnener oder nur ein Fake und ggf. nachgemacht ist? Warum also nicht die eigen URL auf der Grafik veröffentlichen.
Beide Seiten haben nicht ganz Unrecht. Aber sind wir doch mal ehrlich: normalerweise verlinkt man seinen gewonnen Award mit der Seite des Awardverleihers, wenn nicht schon als eine Art Dankeschön, dann als Nachweis, dass dieser Award tatsächlich gewonnen wurde und kein Fake ist. Allein schon durch die Rückverlinkung erübrigt es sich, seine eigene URL auf der Grafik zu verewigen. Zum anderen lernt man im Laufe der Zeit die Awardgrafiken eines jeden Awardverleihers kennen und weiß genau, von wem diese oder jene Grafik stammt. Absolute Verfechter der Fake - Awards strafen Awardgrafiken mit der URL des Verleihers mit bösen Blicken.
Ohne Bedenken kannst Du natürlich den Namen Deines Awards, die Kategorie (z. B. Gold, Silber, Bronze etc.), den Namen des Gewinners und die ID des Gewinners auf Deinen Awardgrafiken verewigen! Durch den Namen oder der ID des Gewinners wird jede Awardgrafik individuell und somit einzigartig!
Die URL des Gewinners auf die Awardgrafik zu schreiben ist reine Geschmackssache, aber eigentlich überflüssig, weil der Awardgewinner seiner URL kennt und Du bestimmt einen Link auf die Gewinnerseiten legst.
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